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Welt des Essens
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New York und das Schnitzel – eine Liebesgeschichte?

ein kleiner Ausflug nach Nordamerika

New York und das Schnitzel – eine Liebesgeschichte?

Der New Yorker gilt ja als sehr aufgeschlosssenen gegenüber Essen aus aller Welt. Und dass die Einwohner dieser Stadt, wie auch insgesamt die US Amerikaner,  gerne auswärts essen und abends die unzähligen Restaurants stürmen ist auch kein Geheimnis. Warum sie das machen erschliest sich mir nicht so ganz, aber es ist Teil ihrer Kultur, nicht Abends am Küchentisch 2 Leberwurstbrote zu sich zu nehmen um anschließend vor dem Fernseher zu landen… Es ist natürlich immer auch eine Frage des Einkommens und in NY werden anscheinend vergleichsweise gute Löhne gezahlt, zumindest für einen Teil der Einwohner.

Aber, die New Yorker Lohnstruktur soll nicht das Thema sein. Wie eingangs erwähnt, mag der New Yorker vielfältige Speisen und somit hat sich auch das Schnitzelrestaurant etabliert. Immerhin kamen in den 30ger Jahren viele Flüchtlinge aus Europa, die auch ihre Kultur mitbrachten. Was aber heute „deutsche“ Restaurants als Schnitzel- bzw. deutsche Küche verkaufen ist schon recht abenteuerlich. Es scheint oftmals, dass die Besitzer bemüht sind, besonders viel Klischee auf einen Teller zu packen.
Da gibt es den Zwiebelbraten mit Sauerkraut und Rotweinsauce (brrr) oder 5 Nürnberger mit Kartoffelsalat (bis hier sehr gut) und dann natürlich noch Sauerkraut (igitt).
Und nicht vergessen: jeder, der schon mal in Nordamerika Sauerkraut im Restaurant gegessen hat, weiss, dass es direkt aus der Dose auf den Teller kommt…
Die Preise für solche Gourmethäppchen sind auch, typisch NY, außerordentlich happig. Die 5 Nürnberger (5 mittelfingergroße Würstchen!) mit Sauerkraut und Kartoffelsalat kosten da schon mal 19 Dollar.

 

Mein Favorit: Schnitzel-Sushi

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geschrieben von Johann Schwafler

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